Löwenzahn

Als Kinder haben wir sie liebevoll Pusteblume genannt, als Gartenbesitzer oft als Unkraut verteufelt. Immer wieder versucht, ihn los zu werden. Aber Löwenzahn ist ein starke Pflanze, die sich nicht so leicht verdrängen lässt. 

Und das zu Recht.

Für mich eines der Wichtigsten Wildkräuter, die die Natur uns geschenkt hat.

Ganz bestimmt nicht, um uns zu ärgern, sondern damit genug für uns alle da ist, um von ihrem Nutzen profitieren zu können.

Verwendet wird idie ganze Pflanze. Blätter, Blüten und Wurzeln kann man sowohl innerlich und äußerlich anwenden. Löwenzahn wirkt entzündungshemmend. stärkend  und antibakteriell.

Die Jungen Blätter verwendet man im Salat oder im Smoothy oder als Saft. Aus den Blüten kann man Honig herstellen, früher wurde sogar Wein daraus gebraut und selbst die Wurzel findet ihre Verwendung. Daraus kann mann  z. B. Kaffee herstellen, wenn man die Wurzel trocknet und dann mahlt.

Löwenzahn  enthält Inulin, was sich positiv auf die Bauchspeicheldrüse auswirkt. Inulin reguliert den Blutzuckerspiegel. Natürlich kann man Löwenzahn auch als Tee verwenden, aber frisch bleiben die Vitamine besser erhalten.

Durch seine  Bitterstoffe regt er die Verdauung an, wirkt Magen und Leber stärkend, ist harntreibend und versorgt uns mit Vitaminen, besonders A, C und E. und wertvollen Mineralien, wie Magnesium. Im zeitigen Frühjahr ist er einer der ersten Vitamin Lieferanten, zusammen mit Brennnessel, Giersch. Barlauch, Vogelmiere und anderen zeitigen Kräutern, die man gezielt für die Gesundheit nutzen kann.

Mach doch mal eine leckere Kräuterbutter daraus, lecker zu frisch gebackenem Brot .Im Quark zu Pellkartoffeln ist er auch sehr lecker und gesund. Hier macht er sich gut in Kombination mit anderen Wildkräutern, z. B Bärlauch.

 

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