Lapacho, ein geheimnisvoller Name, auch Inka-Tee genannt, hat meine Gesundheit ganz schön beeinflusst und mir gezeigt, dass die Natur so stark ist. Als ich darüber in einer Zeitschrift gelesen hatte und ein bisschen neugierig wurde, wusste ich noch nicht, auf was ich mich unbewusst eingelassen hatte. Natürlich habe ich mir den Tee organisiert, was damals nicht ganz einfach war. Herr Google wusste noch nicht alles. Wir haben eher noch Bücher gelesen, Tabletts gabs glaub ich noch nicht und Handys waren noch zum telefonieren da. Aber ich hab ihn gefunden und getrunken. Ab und zu und immer, wenn ich Zeit hatte. Lapacho kauft man nicht im Teebeutel und giesst ihn eben mal so auf. Er muss gekocht werden und braucht etwas Zeit, die wertvollen Inhaltsstoffe zu lösen.
Im nächsten Frühjahr wurde ich stutzig, keine tränenden Augen, keine verstopfte Nase, unbewusst
hatte ich mich selbst geheilt. Mein Heuschnupfen war weg. Jetzt war ich aber richtig neugierig.

Lapacho-Tee gehört mittlerweile zu den bekanntesten Heil-Tees. Er hat mit Sicherheit nichts mit Hexerei zu tun, sondern mit dem uralten Wissen der Naturvölker. Er ist in Südamerika beheimatet. Der Tee wird aus der inneren Baumrinde des Lapacho-Baumes gewonnen. Die Rinde enthält wertvolle Spurenelemente und Mineralien, wie Eisen, Kupfer, Magnesium, Kalzium, um nur einige zu nennen. Er stärkt unser Immunsystem, wirkt entgiftend und entzündungshemmend und und und….

1 EL wird für ein Liter Wasser verwendet und 1 bis 2 Liter kann man pro Tag trinken, ich mag ihn warm lieber, fülle ihn deshalb in eine Thermoskanne. Erst kochen dann 15 Min ziehen lassen, um die wertvollen Inhaltsstoffe aus der Rinde zu lösen. Also, einfach ausprobieren, das Immunystem kann nur dazulernen.

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