Brennnessel – einheimische Wildkräuter

Die Brennnessel ist leider für viele noch  ein Unkraut, was schnell aus dem Garten entfernt wird, damit die Beete immer schön clean gehalten werden. Auch anderen Pflanze führen dieses Schattendasein in unserem Garten in unserer modernen Gesellschaft.

Wir haben immer mehr das Gefühl für die Natürlichkeit verloren. Statt diese wertvollen Planzen für unsere Gesundheit zu verwenden, landen sie auf dem Kompost. Ob Giersch Vogelmiere, Gundermann, Löwenzahn oder die Brennnessel, alle haben gerade im Frühjahr so viel zu bieten, um unseren Körper mit wichtigen Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen zu versorgen.

Die Brennessel

Die Brennnessel hat großen Einfluss auf unsere Gesundheit. Als eine der ersten Kräuter die sich Richtung Sonne strecken, sollte man sie für eine Frühjahrs Kur einsetzen um die Reinigung des Körpers zu unterstützen.

Die Brennnessel reinigt unser Blut und unterstützt den Körper bei der Entgiftung.

Vorzugsweise  als Tee getrunken, aus der frisch Pflanze oder getrocknet für den Winter, hilft die Brennnessel dabei  Gifte aus dem Körper aus zu leite. Die Blätter kann man super in grünen Smoothies verarbeiten für eine Extraportion Vitamine oder auch in den Entsafter geben um den frisch gepressten Saft auf zuwerten. Aber man kann die Brennnessel auch in Suppen verarbeiten.

Das habe ich selber noch nicht probiert. Ein bisschen Respekt hab ich schon vor den Blättern.

Aber wusstes Du, das die Samen der Brennnessel genau so gesund sind, wie der Rest der Pflanze. Man kann sie auch mit den Händen anfassen, nur aufpassen, dass man die Blätter nicht berührt, sonst wird’s unangenehm. Die Samen kann man im Sommer ernten, frisch schmecken sie (mir) allerdings am besten.

Für den Vitamin Vorrat im Winter werden die Samen einfach getrocknet. Schmeckt auch lecker einfach  über einen Salat gestreut.

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